Phase 1 von 3
Verstehen & erfassen
Bevor eine KI etwas Sinnvolles tun kann, muss sie Ihren Betrieb kennen. Hier entsteht das Fundament, auf dem alles Weitere aufbaut.
Was
Ich tauche in Ihren Betrieb ein und baue daraus eine strukturierte, durchsuchbare Wissensbasis: wie Sie arbeiten, welche Begriffe Sie verwenden, welche Dokumente, Regeln und Sonderfälle Ihr Geschäft ausmachen. Kein abstraktes Audit, sondern ein konkretes, dauerhaftes Artefakt, das bleibt.
Warum
KI ist nur so gut wie der Kontext, den sie hat. Ohne Ihr Unternehmenswissen gibt sie generische Antworten, die an Ihrer Realität vorbeigehen. Mit dieser Wissensbasis arbeitet jede spätere Anwendung auf Basis Ihrer Fakten – Ihrer Produkte, Preise, Eigenheiten. Das ist der Unterschied zwischen „nett zum Ausprobieren“ und „im Betrieb verlässlich“.
Wie
Gespräche mit den Menschen, die die Arbeit wirklich machen. Sichten von Dokumenten, Vorlagen, Mails, Systemen. Daraus entsteht eine gepflegte Wissensbasis in einer Form, die Menschen lesen und KI als Kontext nutzen kann. Sie gehört Ihnen und wächst mit.
Fallstricke
Der häufigste Fehler: diesen Schritt überspringen und direkt ein Tool kaufen – dann automatisiert man Chaos nur schneller. Zweiter Fallstrick: zu viel auf einmal erfassen wollen. Ich beginne dort, wo der erste konkrete Nutzen entsteht, nicht mit einer Total-Inventur.
Vorher
Das Wissen, was ein gutes Angebot ausmacht, steckt nur im Kopf des erfahrenen Vertrieblers, verstreut über Mails und Vorlagen. Fällt er aus, fehlt es.
Danach
Diese Logik ist erfasst und steht als Kontext bereit – als Gedächtnis des Unternehmens, nicht an eine einzelne Person gebunden.